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Ayurvedische Gewürze jetzt in Arthrose Info

Die "Arthrose-Info" ist das Organ der Deutschen Arthrose Hilfe e.V. In der aktuellen Ausgabe gibt es einen ausführlichen Bericht eines Mitglieds, das unter Arthrose in verschiedenen Gelenken leidet. Die Beschwerden in der Hüfte waren so stark, dass der behandelnde Orthopäde zu einem Ersatzgelenk riet. Da die Betroffene die Operation vermeiden wollte, suchte sie nach alternativen Hilfen und wurde fündig. Neben einer Ernährungsumstellung, angepasster Bewegung, dem Einreiben mit Teufelskralle hat ihr vor allem auch die Einnahme der ayurvedischen Gewürzkombination aus Muskat, Koriander und Kreuzkümmel überraschend gut bei der Reduktion ihrer Beschwerden. Sie ist selbst überrascht, dass sie mit diesen einfachen Massnahmen wieder fast beschwerdefrei ihren Alltag bewältigen kann.

 

Eine Probeausgabe der Arthrose Info erhalten Sie hier: https://www.arthrose.de/index.php?id=107

Was hilft bei Fingergelenksarthrose?

Fingergelenksarthrose betrifft mit zunehmendem Alter immer mehr Menschen, vor allem Frauen. Die klassische Medizin wartet mit der Therapie oft ab, bis Schmerzen auftreten, die dann mit Schmerzmitteln reduziert werden. 

 

Dabei ist es gerade bei Fingergelenksarthrose wichtig, so früh wie möglich durch geeignete Handgymnastik das Fortschreiten der Gelenkzerstörung zu verzögern. Vermerken Sie jetzt das Wort "Handgymnastik" im Anmerkungsfeld unseres Shops und wir schenken Ihnen einen Handgymnastik-Stern plus Anleitung (solange der Vorrat reicht).

 

Auch eine entzündungsgerechte Ernährung mit wenig Schweinefleisch und viel gesunden Ölen sowie natürliche Entzündungshemmer (Ayurvedische Gewürze, Curcumin) können helfen, den Krankheitsverlauf zu verlangsamen.

 

Und wenn das alles nicht mehr hilft: Es gibt neue Operationsverfahren, die ohne Versteifung zu guten Ergebnissen führen.

 

Mehr Informationen finden Sie hier: https://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/skelett_und_weichteilkrankheiten/rheuma/article/995321/jenseits-nsar-aerzte-polyarthrose-finger-tun-koennen.html?utm_campaign=AEZ_NL_TELEGRAMM&utm_source=2019-09-02-AEZ_NL_TELEGRAMM&utm_medium=email&tid=TIDP348753XBEA148C141194F2FADB23737CD9DC937YI4

Fast food schadet, Ballaststoffe helfen bei Arthrose und auch sonst

Zwei neue Studien zeigen es erneut, wie wichtig eine gesunde und ballaststoffreiche Ernährung für unsere Gesundheit ist. Dies gilt besonders für Menschen, die unter Arthrose leiden:

 

Fast Food reizt unser Immunsystem zur Abwehr und zwar dauerhaft. Diese silent Inflammation schwächt das Immunsystem, treibt die Arteriosklerose an, erhöht das Diabetes-Risiko und stört unsere Darmflora. Bei Arthrose schaden die erhöhten Entzündungswerte darüber hinaus den ohnehin latent entzündeten Gelenken. 

 

Dagegen hilft eine ballaststoffreiche Ernährung, das Fortschreiten der Arthrose zu verlangsamen. Denn Ballaststoffe beruhigen unser Immunsystem und senken unsere Entzündungswerte. Neben den Gelenken und Knochen profitieren davon auch unsere Gefäße, unser Darm und viele weitere Organe.

 

Ein Hoch auf Vollkornbrot und ballaststoffreiche Gemüse!

 

Quellen:

- http://www.cell.com/cell/fulltext/S0092-8674(17)31493-9

- https://www.med.fau.de/files/2018/01/Müsli.pdf

10 g Ballaststoffe täglich senken Brustkrebsrisiko um bis zu 20%

Ballaststoffe, also der Teil von Kohlenhydraten, die unser Körper selbst nicht verdauen kann, verbessern unsere Darmflora und haben dadurch eine ganze Reihe positiver Wirkungen:

  • sie verbessern unsere Verdauung und Nährstoffaufnahme
  • sie reduzieren Blähungen und Verstopfungen
  • sie senken das Risiko für Herzkrankheiten und Diabetes
  • sie reduzieren unser Krebsrisiko.

Nun haben Wissenschaftler in einer sehr großen Studie errechnet, wie stark Ballaststoffe das Risiko an Brustkrebs zu erkranken senken. Sie haben gezeigt, dass 10 g mehr Ballaststoffe pro Tag eine Reduktion des Brustkrebsrisikos von bis zu 20% bewirken können. Das Besondere an dieser Studie ist, dass sie 90.000 bisher gesunde Frauen über 20 Jahre beobachtet hat und damit über eine außerordentlich solide Datenbasis verfügt.

 

Die Reduktion des Brustkrebsrisikos führen die Forscher darauf zurück, dass Ballaststoffe die Menge der zirkulierenden Geschlechtshormone senken können. Deren Spiegel werden maßgeblich für die Entstehung von Brustkrebs mitverantwortlich gemacht und erklären auch, warum korpulente Frauen ein höheres Brustkrebsrisiko haben. Die Frauen in der Studie waren jedoch normalgewichtig; es scheint damit wahrscheinlich, dass übergewichtige Frauen sogar noch stärker von einer Steigerung ihres Ballaststoffverzehrs profitieren!

 

Ein weiteres interessantes Ergebnis: auch die Gruppe mit dem höchsten Ballaststoffverzehr erreichte noch nicht die empfohlene Menge von 30g pro Tag. Ein erneuter Beweis dafür, dass wir unseren Ballaststoffbedarf kaum über unsere Nahrung decken können und daher Ballaststoffe ergänzen sollten. Jeden Tag 10g leicht verdauliche Ballaststoffe mehr erreicht man zum Beispiel mit jeder Tagesdosis Dr. Rüttgers Ballaststoffkomplex. - Eben: Jeden Tag gut versorgt.

 

Bleiben Sie gesund!

Ihre Karin Rüttgers

 

Quelle:

Farvid MS, Eliassen AH, Cho E, et al. Dietary Fiber Intake in Young Adults and Breast Cancer Risk. Pediatrics. 2016;137(3):e2015122

 

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Geld und Geld gesellt sich gern

Sport wird mehr und mehr in den Medien vermarktet und gerade im Fussball steigen die Umsätze in allen Bereichen in schwindelerregende Höhen. Kein Wunder also wenn jeder der kann am Geschäft mit der heute beginnenden EM 2016 mitverdienen will. Aber, die Werberechte an der EM sind teuer.

 

So dürfen auch aus dem Lebensmittelbereich die Hersteller mit dem dicksten Portemonnaie mit dem offiziellen EM-Logo werben: Coca-Cola ist Hauptsponsor, Ferrero und McDonald‘s Kooperationspartner des DFB. Damit können diese Konzerne ihre kalorienreichen und nährstoffarmen Produkte mit dem gesunden Image der durchtrainierten Fussballprofis aufladen - für mich eine klare Verbrauchertäuschung.

 

Angesichts der Skandale und Skandälchen um die verschiedenen Fussball-Organisationen war wohl ein ethischeres Verhalten von Fifa und DFB nicht zu erwarten. Aber es ist einfach nur ärgerlich, dass es keine gesetzlichen Regelungen gibt, die solchen Etikettenschwindel verbieten. Wo Politiker doch sonst bei teilweise sehr vagen Verbrauchergefahren gerne mit markigen Worten nach Verbot rufen.

 

Und hier merkt keiner was? Obwohl eindeutig belegt ist, dass gerade starkes Übergewicht bei Kindern immer schneller zunimmt und dass dies Diabetes, Herz-Kreislaufkrankheiten, Fettleber und vielen andere Krankheiten zur Folge haben kann. Da drängt sich schon der Gedanke auf, es könnte eventuell an den guten Beziehungen liegen.

 

Ein Ärgernis! Und zwar eines, das viele Menschen Lebensjahre und Lebensqualität kosten wird. Und unsere Krankenkassen die Folgekosten.

 

Daher: geniessen Sie spannende Spiele und lassen Sie sich von der Werbung drumherum nicht ins Boxhorn jagen.

Ihre

Karin Rüttgers

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