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Bio nutzt dem Darm!

Bio-Obst und -Gemüse ist teuer, sieht nicht so schön aus wie konventionelle Ware und das Angebot ist oft beschränkt. Vom Vitamin- und Nährstoffgehalt nehmen sich Bio- und konventionelle Varianten oft nicht so viel; das wichtigste Argument für Bio waren bisher immer die Schadstoffe in der Frucht und in der Aufzucht.

 

Jetzt gibt es einen wichtigen Grund mehr, sich immer öfter für Bio zu entscheiden: Bio-Ware hat das bessere Mikrobiom! Was Viele sicher nicht wissen: mit Rohkost nehmen wir immer auch wichtige Keime auf, die die Gesundheit und Stabilität unserer Darmflora stärken. Ein Apfel zum Beispiel trägt nicht weniger als 100 Millionen Keime, die meisten in seinen Kernen. Und Bio-Ware hat eindeutig mehr verschiedene und eine ausgewogenere Zusammensetzung dieser kleinen Helfer.

 

Und eine gesunde Darmflora hilft uns dann nicht nur zu einem stabilen Immunsystem, in der Krebsabwehr, zu einer stabilen seelischen Verfassung sondern auch die in der Nahrung enthaltenen Nährstoffe besser aufzunehmen.

 

Darauf einen Bio-Apfel!

 

Gesunde Grüße

von Ihrer

Karin Rüttgers

 

 

https://www.frontiersin.org/articles/10.3389/fmicb.2019.01629/full

Ayurvedische Gewürze jetzt in Arthrose Info

Die "Arthrose-Info" ist das Organ der Deutschen Arthrose Hilfe e.V. In der aktuellen Ausgabe gibt es einen ausführlichen Bericht eines Mitglieds, das unter Arthrose in verschiedenen Gelenken leidet. Die Beschwerden in der Hüfte waren so stark, dass der behandelnde Orthopäde zu einem Ersatzgelenk riet. Da die Betroffene die Operation vermeiden wollte, suchte sie nach alternativen Hilfen und wurde fündig. Neben einer Ernährungsumstellung, angepasster Bewegung, dem Einreiben mit Teufelskralle hat ihr vor allem auch die Einnahme der ayurvedischen Gewürzkombination aus Muskat, Koriander und Kreuzkümmel überraschend gut bei der Reduktion ihrer Beschwerden. Sie ist selbst überrascht, dass sie mit diesen einfachen Massnahmen wieder fast beschwerdefrei ihren Alltag bewältigen kann.

 

Eine Probeausgabe der Arthrose Info erhalten Sie hier: https://www.arthrose.de/index.php?id=107

Was hilft bei Fingergelenksarthrose?

Fingergelenksarthrose betrifft mit zunehmendem Alter immer mehr Menschen, vor allem Frauen. Die klassische Medizin wartet mit der Therapie oft ab, bis Schmerzen auftreten, die dann mit Schmerzmitteln reduziert werden. 

 

Dabei ist es gerade bei Fingergelenksarthrose wichtig, so früh wie möglich durch geeignete Handgymnastik das Fortschreiten der Gelenkzerstörung zu verzögern. Vermerken Sie jetzt das Wort "Handgymnastik" im Anmerkungsfeld unseres Shops und wir schenken Ihnen einen Handgymnastik-Stern plus Anleitung (solange der Vorrat reicht).

 

Auch eine entzündungsgerechte Ernährung mit wenig Schweinefleisch und viel gesunden Ölen sowie natürliche Entzündungshemmer (Ayurvedische Gewürze, Curcumin) können helfen, den Krankheitsverlauf zu verlangsamen.

 

Und wenn das alles nicht mehr hilft: Es gibt neue Operationsverfahren, die ohne Versteifung zu guten Ergebnissen führen.

 

Mehr Informationen finden Sie hier: https://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/skelett_und_weichteilkrankheiten/rheuma/article/995321/jenseits-nsar-aerzte-polyarthrose-finger-tun-koennen.html?utm_campaign=AEZ_NL_TELEGRAMM&utm_source=2019-09-02-AEZ_NL_TELEGRAMM&utm_medium=email&tid=TIDP348753XBEA148C141194F2FADB23737CD9DC937YI4

Fast food schadet, Ballaststoffe helfen bei Arthrose und auch sonst

Zwei neue Studien zeigen es erneut, wie wichtig eine gesunde und ballaststoffreiche Ernährung für unsere Gesundheit ist. Dies gilt besonders für Menschen, die unter Arthrose leiden:

 

Fast Food reizt unser Immunsystem zur Abwehr und zwar dauerhaft. Diese silent Inflammation schwächt das Immunsystem, treibt die Arteriosklerose an, erhöht das Diabetes-Risiko und stört unsere Darmflora. Bei Arthrose schaden die erhöhten Entzündungswerte darüber hinaus den ohnehin latent entzündeten Gelenken. 

 

Dagegen hilft eine ballaststoffreiche Ernährung, das Fortschreiten der Arthrose zu verlangsamen. Denn Ballaststoffe beruhigen unser Immunsystem und senken unsere Entzündungswerte. Neben den Gelenken und Knochen profitieren davon auch unsere Gefäße, unser Darm und viele weitere Organe.

 

Ein Hoch auf Vollkornbrot und ballaststoffreiche Gemüse!

 

Quellen:

- http://www.cell.com/cell/fulltext/S0092-8674(17)31493-9

- https://www.med.fau.de/files/2018/01/Müsli.pdf

10 g Ballaststoffe täglich senken Brustkrebsrisiko um bis zu 20%

Ballaststoffe, also der Teil von Kohlenhydraten, die unser Körper selbst nicht verdauen kann, verbessern unsere Darmflora und haben dadurch eine ganze Reihe positiver Wirkungen:

  • sie verbessern unsere Verdauung und Nährstoffaufnahme
  • sie reduzieren Blähungen und Verstopfungen
  • sie senken das Risiko für Herzkrankheiten und Diabetes
  • sie reduzieren unser Krebsrisiko.

Nun haben Wissenschaftler in einer sehr großen Studie errechnet, wie stark Ballaststoffe das Risiko an Brustkrebs zu erkranken senken. Sie haben gezeigt, dass 10 g mehr Ballaststoffe pro Tag eine Reduktion des Brustkrebsrisikos von bis zu 20% bewirken können. Das Besondere an dieser Studie ist, dass sie 90.000 bisher gesunde Frauen über 20 Jahre beobachtet hat und damit über eine außerordentlich solide Datenbasis verfügt.

 

Die Reduktion des Brustkrebsrisikos führen die Forscher darauf zurück, dass Ballaststoffe die Menge der zirkulierenden Geschlechtshormone senken können. Deren Spiegel werden maßgeblich für die Entstehung von Brustkrebs mitverantwortlich gemacht und erklären auch, warum korpulente Frauen ein höheres Brustkrebsrisiko haben. Die Frauen in der Studie waren jedoch normalgewichtig; es scheint damit wahrscheinlich, dass übergewichtige Frauen sogar noch stärker von einer Steigerung ihres Ballaststoffverzehrs profitieren!

 

Ein weiteres interessantes Ergebnis: auch die Gruppe mit dem höchsten Ballaststoffverzehr erreichte noch nicht die empfohlene Menge von 30g pro Tag. Ein erneuter Beweis dafür, dass wir unseren Ballaststoffbedarf kaum über unsere Nahrung decken können und daher Ballaststoffe ergänzen sollten. Jeden Tag 10g leicht verdauliche Ballaststoffe mehr erreicht man zum Beispiel mit jeder Tagesdosis Dr. Rüttgers Ballaststoffkomplex. - Eben: Jeden Tag gut versorgt.

 

Bleiben Sie gesund!

Ihre Karin Rüttgers

 

Quelle:

Farvid MS, Eliassen AH, Cho E, et al. Dietary Fiber Intake in Young Adults and Breast Cancer Risk. Pediatrics. 2016;137(3):e2015122

 

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