Happy gut = happy mood !

Schmerzhafte Bauchkrämpfe, lästige Blähungen, Verstopfung und/oder Durchfall. Daran leidet bis zu jeder vierten Frau und jedem sechsten Mann. Finden sich keine weiteren organischen Ursachen, spricht der Mediziner vom Reizdarmsyndrom. Besonders häufig sind Menschen zwischen 20 und 40 Jahren betroffen.

 

Eine der möglichen Ursachen ist eine abgelaufene Darminfektion, die quasi nicht komplett ausheilt. Stress und eine gestörte Darmflora sind der Boden auf dem die quälenden Symptome gedeihen.

 

Zur Linderung der Beschwerden werden daher häufig Probiotika – also lebendige Bakterienkulturen - empfohlen, die die Darmflora wieder auf die Beine bringen sollen. Diese haben aber einige Nachteile: es sind fremde Bakterien, und man muss größere Mengen durch den Magen lebend in den Darm bringen; dies leisten die wenigsten Produkte und diese müssen möglichst frisch sein. Die guten Präparate sind zudem recht teuer.

 

Daher sollte man das Übel gleich bei der Wurzel packen und die schwache Darmflora von innen stärken! Eine schwache Darmflora leidet nämlich in aller Regel an einem Mangel an Ballaststoffen. Da viele Menschen, die an Reizdarm leiden, die unlöslichen Ballaststoffe, wie sie in Vollkornprodukten enthalten sind, nicht vertragen und gerade darauf wieder mit Blähungen reagieren, essen aber gerade sie noch weniger Ballaststoffe. Ein Teufelskreis! Lösliche Ballaststoffe, die in der Regel wesentlich besser vertragen werden, kommen vor allem in Gemüse und Obst vor; da ihr Gewichtsanteil aber recht gering ist, können wir unseren Tagesbedarf kaum mit normaler Ernährung decken.

 

Daher ist gerade auch für die Darmgeplagten unter uns Dr. Rüttgers Ballaststoffkomplex die ideale Ergänzung. Eine Tagesdosis enthält 10 g reinen Ballaststoffextrakt aus Chicorée. Viele Anwender bestätigen uns die wohltuende und beruhigende Wirkung auf den Darm. Ein ruhiger und schmerzfreier Darm ist dabei Ausdruck einer starken Darmflora, die so wichtig für ein stabiles Immunsystem, eine ausgeglichene Seele und zur Vorbeugung von Herz-Kreislaufkrankheiten und Krebs sind. (Mehr über diesen Zusammenhang finden sie hier.)

 

Nicht umsonst sagen die Amerikaner: “Happy gut = happy mood” (Glücklicher Darm = glückliche Laune)

 

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen entspannte Frühjahrstage

Ihre

Karin Rüttgers

 

Quellen:

JAMA. 2015 Mar 3 ;313(9):949-58. doi: 10.1001/jama.2015.0954.

Aliment Pharmacol Ther. 2015 Jun ;41(11):1029-37. doi: 10.1111/apt.13199. Epub 2015 Apr 13 .

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